Happy Aging CONCEPTS

Vorankündigung

AD(H)S Problematik bei Kindern

- zu wenig beachtete Aspekte!

ADHS Kind

aus "the art of GROWING YOUNG"
Herausgeber: Dwight L. Mc Kee M.D. (www.dwightmckee.com)

Stichwort: Kryptopyrrolurie

 

 

 

 

 

 

 

In Kürze hier mehr Information zum brisanten Thema.

 

Gesundes Gehirn dank gesunder Ernährung

aus "the art of GROWING YOUNG"
Herausgeber: Dwight L. Mc Kee M.D. (www.dwightmckee.com)

Eine Ernährung, die gut für das Gehirn ist, kann viel zum Erhalt unserer Gehirnfunktion, Konzentrationsfähigkeit und Durchblutung beitragen. Mit der richtigen Ernährung bleibt nicht nur unser Körper jung, sondern auch unser Gehirn - und das ist etwas, was vielen von uns besonders wichtig ist.

Gesundes Gehirn dank gesunder Ernährung und Bewegung

Zu einem nachlassenden Gedächtnis im Alter tragen viele verschiedene Faktoren bei.
Freie Radikale bilden sich in allen Bereichen unseres Körpers, auch im Gehirn. Dazu kommt es vor allem im höheren Alter, da der Gehalt an Antioxidanzien in den Gehirnzellen für gewöhnlich nachlässt, und sich mehr freie Radikale ansammeln können. Antioxidanzien neutralisieren diese freien Radikale und tragen so zum Schutz vor oxidativem Stress bei.

Doch welche Antioxidanzien sind für das Gehirn am besten?
Fast alle Antioxidanzien tragen zum Schutz des Gehirns bei, doch die Vitamine E, C, A und K gehören zu den leistungsstärksten. Zu den wertvollsten Antioxidanzien, die das Gehirn vor freien Radikalen schützen, gehören zudem die OPCs, die in konzentrierter Form in vielen Nahrungsmitteln wie Samenkörnern und faserigen Pflanzenteilen vorkommen. Daneben gibt es auch andere wichtige Arten von Antioxidanzien in Nahrungsmitteln, wie die Polyphenole im Tee. Die Liste gehirnfreundlicher Antioxidanzien ließe sich beliebig fortsetzen. Und das Beste ist, dass sie den ganzen Körper - nicht nur das Gehirn - vor oxidativem Stress schützen. Eine Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse - wie sie von Ärzten bereits seit vielen Jahren empfohlen wird - versorgt uns mit vielen dieser Vitamine und anderen antioxidanten Phytonährstoffen.


Ein letztes wichtiges Antioxidans zum Schutz des Gehirns ist schließlich die Alpha-Liponsäure (ALA).
ALA ist insofern eine besondere Substanz, da sie problemlos sowohl in fettlösliche als auch wasserlösliche Bereiche unseres Körpers vordringen und dort Antioxidanzien-Systeme regenerieren kann.

Wussten Sie, das auch Ihr Gehirn Altersflecken bekommen kann?
Dasselbe Pigment, das auf der Haut sogenannte Altersflecken erzeugt, wird auch im Gehirn angesammelt. Dies geschieht, wenn zu viele freie Radikale entstanden sind. Es hat sich gezeigt, dass eine erhöhte Zufuhr von Vitamin E die Anzahl dieser freien Radikale - und damit die Wahrscheinlichkeit, dass wir solche Altersflecken bekommen - deutlich verringern. Obst und Gemüse tragen zudem dazu bei, dass der Körper viele Flavonoide und Carotinoide erhält - zwei weitere wichtige Arten an Antioxidanzien.

Frischer Kaltwasserfisch ist die beste Gehirnnahrung. Man hört immer wieder, dass wir mehr Fisch essen sollen. Die in Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren, insbesondere das DHA, gehören wohl zu den bekanntesten Nahrungsmitteln, die gut für das Gehirn sind. Zahlreiche Studien belegen, wie wichtig DHA und Omega-3-Säuren nicht nur für das Gehirn, sondern für den ganzen Körper sind.

Gesunde Ernährung über Obst und Gemüse und Nahrungsergänzung

Hier nur ein Beispiel für die Kraft, die in Omega-3-Säuren steckt:
Bei Frauen, die zwei Mal in der Woche Fisch aßen, sank die Wahrscheinlichkeit für einen Schlaganfall im Vergleich zu Frauen, die nur einmal im Monat Fisch aßen, um fünfzig Prozent. Neben dem Schutz, den Omega-3-Säuren generell bieten, macht die spezifischen Omega-3-Fettsäure DHA einen großen Teil unserer Gehirnmasse aus. Es ist daher sehr sinnvoll, Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die besonders reich an DHA sind. Frischer Fisch, Leinsamenöl, Fischöl und andere Zusätze sind einige der besten Quellen für Omega-3-Fettsäuren.

Mit zunehmendem Alter sinkt die Fähigkeit der Gehirnzellen zur Energieerzeugung drastisch. Die meisten Gehirnforscher sind sich darin einig, dass die Änderungen im Gehirn, die später zu Gedächtnisverlust führen, bis zu vierzig Jahre vor den eigentlichen Symptomen eintreten können.
„Was Nahrungsmittel angeht, die besonders schlecht für das Gehirn sind, führt Mononatriumglutamat die Liste an. Manchmal auch einfach als Natriumglutamat bezeichnet handelt es sich hierbei um einen Stoff, der Gehirn- und Nervenzellen beschädigt und sogar abtötet".
Es ist in der Lebensmittelverarbeitung weit verbreitet und wird besonders bei Snacks und Fertigprodukten als Geschmacksverstärker eingesetzt. Mononatriumglutamat verbirgt sich häufig auch hinter "Decknamen", wie "autolysierter Hefeextrakt" oder hydrolysiertes Gemüseprotein". Aus diesem Grund empfiehlt es sich, verarbeitete Lebensmittel ganz und gar zu vermeiden.

Wie auch andere Ernährungsweisen, die bestimmte Aspekte des Körpers gezielt unterstützen sollen, so enthält auch eine spezielle auf eine gesunde Gehirnfunktion ausgerichtete Ernährung viel frisches Obst und Gemüse, Proteine aus Nahrungsmitteln mit niedrigem Fettgehalt, wie z.B. Fisch, sowie viel reines Wasser. Viele Menschen machen sich Sorgen darum, im Alter unter Gedächtnisschwund zu leiden. Eine gesunde Ernährung kann diese Angst nehmen und dazu beitragen, dass alle Körperfunktionen bis ins hohe Alter hinein erhalten bleiben.